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Die Elbe und ihre Hochwasser

Die Elbe und ihre Hochwasser



Der malerische Flusslauf der Elbe zwischen den Sandsteinfelsen der Sächsischen Schweiz lässt kaum vermuten, welches Zerstörungswerk das Wasser bereits drei mal in der Geschichte anrichtete, nämlich in den Jahren 1845, 1890 und 2002. Das von den Spuren der Verwüstung kaum mehr etwas zu sehen ist, liegt an dem ungebrochenen Wiederaufbauwillen der einheimischen Bevölkerung.



Das Jahrhunderthochwasser

Hochwasser sind nichts neues für Europa und Deutschland, und die Anwohner der Elbe kennen sie aus historischen Schriften und an den Häusern angebrachten Pegelstandsmarkierungen. Dennoch übertraf das Hochwasser, das die Gegend im August 2002 erreichte, die historischen Höchststände um bis zu einen Meter, weswegen man in Sachsen teilweise auch von einem Jahrtausendhochwasser sprach und spricht.

Die Wissenschaft liefert Ursachen

Nachdem die Folgen des Hochwassers einigermaßen behoben waren, wurde die Frage nach den Ursachen einer solchen Wasserflut laut. Vielerorts wird spekuliert, die menschliche Einflussnahme auf das weltweite Klima sei an den ungewöhnlich heftigen Regenfällen schuld, so könnte zum Beispiel die durch die Erderwärmung aufgeheizte Luft viel mehr Wasser speichern und dieses dann ebenso heftig wieder auf die Erde regnen lassen. Die Wälder, oft in einem nicht völlig gesunden Zustand, könnten die Wassermenge nicht mehr aufnehmen, hinzu käme, dass viele natürliche Überschwemmungsgebiete mittlerweile überbaut seinen und sich im Fluss die Wassermassen so anstauen würden.

Eine andere These

Dem zuwider spricht die Tatsache, dass derartige Fluten auch aus vergangenen Jahrhunderten bekannt sind, als die Einflussnahme des Menschen auf das Klima der Erde noch vergleichsweise gering beziehungsweise gar nicht vorhanden gewesen sein mag. Daher wird davon ausgegangen, dass bei einem Zusammenspiel von gewissen Wetterlagen, wie kalter, von Frankreich herströmender Luft im Zusammenspiel mit einer Nordwestwetterlage, die Luft über dem Mittelmeer überdurchschnittlich viel Wasser aufnimmt und dieses über die Alpen transportiert, um es dann jenseits der Bergkette abzuregnen. Viele Überschwemmungen in der Schweiz, aber auch andere Hochwasser wie das Oderhochwasser von 1997 werden dieser speziellen Wolkenzugbahn zugeschrieben.



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