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Historie der Sächsischen Schweiz

Historie der Sächsischen Schweiz



Die Geschichte der Sächsischen Schweiz ist, wie kaum anders zu erwarten, eng mit der geschichtlichen Entwicklung Sachsens verknüpft. Doch auch die Elbe selber prägte seit jeher den Handel und die Tätigkeit der ansäßigen Bevölkerung.



Erste Besiedlung

Erst recht spät, nämlich im elften Jahrhundert, kam es zu einer eigentlichen Ansiedlung im Raume des Elbsandsteingebirges. Zuvor, als die Gegend vor allem den Menschen slawischen Ursprungs zugänglich war, hatte es wohl lediglich als vorübergehende Heimstätte der Elbfischer sowie als unzugängliches Rückzugsgebiet in Kriegszeiten gedient.

Mittelalterliche Burganlagen

Im Mittelalter entstanden dann entlang der wichtigsten Handelswege zum Teil bedeutende Wehranlagen, die den Warentransport sicherten. Entlang der Grenze zwischen Böhmen und Mark Meißen, wie Sachsen ehedem genannt wurde, thronten sie auf auf hohen Felsen und waren nur schwer einzunehmen. Mit dem Niedergang der Ritterstandes im späteren Mittelalter entwickelten sich viele dieser Anlagen zu Raubritterburgen. Dieses Raubrittertum war den Handel treibenden Städten ein Dorn im Auge, und bis zum Jahre 1459 waren, bis auf wenige Ausnahmen, alle Burgen von den sächsischen Landesherren und dem Sechsstädtebund geschleift worden. Einzig die imposante Festung Königstein sowie Burg Hohnstein konnten dieser Zeit trotzen und bestehen auch heute noch praktisch in ihrem Urzustand.

Die Elbe, ein alter Verkehrs- und Handelsweg

Die Elbe selber hatte seit jeher den Handel der Gegend angeregt, bereits im zehnten Jahrhundert wird von der Schifffahrt in der Gegend des Elbsandsteingebirges berichtet. Fischer, aber auch Holzflößer siedelten sich entlang des Flusslaufes an, letztere brachten das Holz aus Böhmen in Städte wie Dresden und Pirna. Hierdurch erlebte der Handel einen allgemeinen Aufschwung, was wiederum die Besiedlung vorantrieb. Im neunzehnten Jahrhundert wurde der Wasserweg ausgebaut, so dass nun auch Schiffe mit einer größeren Wasserverdrängung den Fluss befahren konnten. Durch die immer besser ausgebauten Verkehrswege, wie die “Böhmische Eisenbahn” oder auf dem Fluss verkehrende Passagierdampfer, wurde die Sächsische Schweiz ein beliebtes Ferienziel, in wleches sich seither Jahr für Jahr ein breiter Besucherstrom ergießt. Hierbei wurde auch der Name “Sächsische Schweiz” geprägt, der auf zwei schweizer Künstler zurückgehen soll, die sich durch die einzigartige Landschaft an den schweizerischen Jura erinnert gefühlt haben sollen.



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