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Künstler und die Sächsische Schweiz



Die Sächsische Schweiz hat in den Werken von so manchem Maler, Musiker und Dichter Erwähnung gefunden. Manchmal blieb es zwar bei einer kurzen Randnotiz, doch waren sich die meisten Künstler der vorigen Jahrhunderte in einem einig: dass das Elbsandsteingebirge nämlich Heimat einer prächtigen romantischen Natur ist, die in Europa ihresgleichen sucht.



Caspar David Friedrich und Ludwig Richter

Bekanntestes Zeugnis der Naturbegeisterung, die die Landschaft entlang der Elbe bei den Menschen des achzehnten und neunzehnten Jahrhunderts hervorrief, dürften die Gemälde sein, die Caspar David Friedrich auf der heute als Malerweg bekannten Wanderstrecke erschuf. Der “Wanderer über dem Nebelmeer” und die “Felsenschlucht” riefen in ihren Betrachtern eine romantische Begeisterung hervor, die der Sächsischen Schweiz zu Ruhm und einem ewig währenden Platz in der Kunst verhalfen. Ein anderer Maler, Ludwig Richter, der später durch die Illustrationen der Märchen Grimms und Andersens berühmt werden sollte, schuf ebenfalls Bilder und Radierungen, die in den Menschen der Zeit starke Resonanzen hervorriefen.

Im Blick der Dichter

In zahlreichen Tagebüchern namhafter Dichter finden sich Erwähnungen und Notizen über die Natur des Elbsandsteingebirges. So erinnerte sich Heinrich Kleist im Jahre 1801 von Paris aus an seine alte Heimat Dresden und die “die Elbhöhen, die in einiger Entfernung, als ob sie aus Ehrfurcht nicht näher zu rücken wagten, gelagert sind und gleichsam von Bewunderung angewurzelt scheinen “. Theodor Körner, ein Zeitgenosse Kleists, verfasste die “Reise nach Schandau”, bei der das Elbsandsteingebirge den Hintergrund bildet für die Seelenzustände der in einer Liebesgeschichte gefangenen Romanfiguren. Die ausführlichste und poetischste Beschreibung der Landschaft stammt jedoch von dem dänischen Dichter Hans Christian Andersen, dessen Werk “Reise nach Dresden und in die Sächsische Schweiz” weltberühmt ist.

Klänge der Musiker

Obwohl wildromantisch, schien das Elbsandsteingebirge nur bei einem Musiker konkrete Erwähnung zu finden: im Freischütz von Carl Maria Weber. Höhepunkt der Oper ist die Wolfsschluchtszene, in der Weber durch intensive Klangwirkung das neue Naturgefühl seiner Zeitgenossen vertonte. Richard Wagner, der bekannteste deutsche Komponist des neunzehnten Jahrhunderts, liess sich von der Gegend um die Lochmühle inspirieren und entwarf dort Teile seines Lohengriens. Diesem Anlass zum Gedenken steht dort heute ein massives Richard-Wagner-Denkmal.



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