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Nationalpark Sächsische Schweiz

Nationalpark Sächsische Schweiz



Dass eine dermaßen einzigartige und vielfältige Landschaft wie diejenige der Sächsischen Schweiz geschützt werden sollte, leuchtete den Bewohnern der Gegend spätestens ein, als die massiven Schäden, die der Sandsteinabbau in der Gegend verursachte, offenbar wurden. Um dieser Landschaftszerstörung vorzubeugen, wurde der Nationalpark Sächsische Schweiz gegründet, der zusammen mit dem Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz die “Nationalparkregion Sächsische Schweiz” bildet.



Allgemeine Daten

Im Jahre 1990 gegründet, umfasst der Nationalpark heute ein Gebiet von 93,5 Quadratkilometern, wobei sich diese Fläche auf beide Seiten der deutsch-tschechischen Grenze erstreckt. Der Waldanteil beträgt stattliche 92 Prozent der Gesamtfläche und beherbergt somit viele Arten, die in anderen Regionen aufgrund der intensiven Landschaftsnutzung im Rückzug begriffen sind. Fast die Hälfte des Parkes gilt als sogenannter Ruhebereich, d.h. es existieren keine menschlichen Eingriffe. Ziel der Parkverwaltung ist es, diesen Anteil in den nächsten 30 Jahren auf 75 Prozent zu erhöhen, eines Schutzgebietes der IUCN-Kategorie II entsprechend. Lediglich etwa 100 Einwohner leben auf dem Gelände des Parkes, davon viele selbst Angestellte der Parkverwaltung und entsprechend geschult im Umgang mit der Natur. 400 Kilometer Wanderwege durchziehen das Gebiet, wobei der Wanderer angehalten wird, die markierten Wege nicht zu verlassen.

Die Besonderheiten des Parks

Zu den im wahrsten Sinne des Wortes herausragenden Merkmalen des Parkes zählen die dichten, ungestörten Wälder und die daraus aufragenden unverwechselbaren Felsformationen. Der Nationalpark Sächsische Schweiz grenzt zudem im Südosten an den tschechischen Nationalpark Böhmische Schweiz, der ebenfalls Teil eines Landschaftsschutzgebietes ist. Zusammen umfassen diese geschützten Gebiete beiderseits der Grenze eine Fläche von rund 710 Quadratkilometern.

Ziel und Zweck

Der Nationalpark verfolgt seit seiner Gründung zwei auf den ersten Blick gegensätzliche Ziele. Einerseits soll Besuchern die Möglichkeit der Erholung in einer weitesgehend intakten Natur geboten werden, andererseits sollen ebendiese Naturräume weitestgehend ohne menschliche Einflussnahme bleiben, um so gefährdeten oder auf Einflüsse empfindlich reagierenden Arten ein Überleben zu sichern. Diese Balance zu halten ist die große Aufgabe der Parkverwaltung in den kommenden Jahren und Jahrzehnten.



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